Am letzten Samstag bin ich am späten Nachmittag mit Rolando, Paulina und Agus nach Quito zum Teléferico gefahren. Der Teléferico ist ein Teil des Pichincha, nach dem die Provinz rund um Quito benannt ist. Der Teléferico ist 4100m hoch, doch der höchste Punkt liegt noch ein Stück höher. Zum Teléferico führt eine Seilbahn hoch. In Quito fängt es immer um kurz nach 6 an zu Dämmern und um halb 7, 20 vor 7 ist es dunkel. So ziemlich mit Eintritt der Dämmerung sind wir dann in die Gondel eingestiegen und haben beim Hochfahren dann beobachtet wie sich langsam die Lichter einschalten. Kurz nachdem wir dann oben waren(ja, auf 4100m in der Nacht ist es schon recht kalt^^) war es dann auch dunkel. Auf der einen Seite des Berges ein Lichtermeer von Quito und auf der anderen Seite Anden mit aufsteigenden Nebelschwaden und den letzten Sonnenlichtern. Ein unglaublicher Blick, den kein Foto festhalten kann!
Donnerstag, 14. Oktober 2010
Teléferico
Am letzten Samstag bin ich am späten Nachmittag mit Rolando, Paulina und Agus nach Quito zum Teléferico gefahren. Der Teléferico ist ein Teil des Pichincha, nach dem die Provinz rund um Quito benannt ist. Der Teléferico ist 4100m hoch, doch der höchste Punkt liegt noch ein Stück höher. Zum Teléferico führt eine Seilbahn hoch. In Quito fängt es immer um kurz nach 6 an zu Dämmern und um halb 7, 20 vor 7 ist es dunkel. So ziemlich mit Eintritt der Dämmerung sind wir dann in die Gondel eingestiegen und haben beim Hochfahren dann beobachtet wie sich langsam die Lichter einschalten. Kurz nachdem wir dann oben waren(ja, auf 4100m in der Nacht ist es schon recht kalt^^) war es dann auch dunkel. Auf der einen Seite des Berges ein Lichtermeer von Quito und auf der anderen Seite Anden mit aufsteigenden Nebelschwaden und den letzten Sonnenlichtern. Ein unglaublicher Blick, den kein Foto festhalten kann!
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